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QR-Code drucken: Format, Größe und Qualität

Prüfe dein QR-Bild für den Druck und wähle ein passendes Dateiformat. Entscheidend sind scharfe Module, freier Rand und ein realistischer Scanversuch.

QR-Bild lokal prüfen

Das Bild bleibt im Browser. Eine Erkennung verbraucht kein Importkontingent und legt keinen QR-Code im Konto an. Enthaltene Links werden nicht automatisch besucht.

SVG für skalierbare Druckdaten

Exportiere nach Möglichkeit SVG und skaliere proportional. Bei PNG muss die Pixelzahl zur Ausgabegröße passen. Eine Vergrößerung im Layout erzeugt keine zusätzlichen Bildinformationen.

Ränder nicht beschneiden

Lasse um das Muster vier Module frei. Die Ruhezone ersetzt keinen Anschnitt und keinen Sicherheitsabstand zur Schnittkante. Text und Gestaltung dürfen nicht in den freien Bereich hineinragen.

Auflage erst nach der Probe

Teste Visitenkarte, Flyer, Aufkleber oder Schild in Originalgröße. Prüfe Material, Licht und Entfernung. Für professionelle Produktion kannst du über 47office eine Druckanfrage stellen.

Häufige Fragen

Welche Farbe sollte der Code haben?

Dunkle Module auf hellem, gleichmäßigem Hintergrund sind gut geeignet. Glanz, geringer Kontrast und invertierte Designs erfordern besondere Vorsicht.

Sind 300 dpi immer ausreichend?

Nein. Entscheidend sind die Pixel beziehungsweise Druckpunkte pro Modul bei der tatsächlichen Größe. Eine bloße DPI-Angabe in der Datei ist kein Qualitätsnachweis.

Passend dazu

QR-Code erstellt? Druck bei 47office anfragen: für Visitenkarten, Flyer, Aufkleber, Speisekarten und Schilder.

Technische Grundlage zur Ruhezone: DENSO WAVE: Platzbedarf eines QR-Codes. Der Rechner und die Bildhinweise sind Orientierungshilfen, keine normgerechte Druckprüfung.

QR-Code drucken: Format, Größe und Qualität | QRobo